FÜR SIE AUSGESUCHT
Dr. med. Hans Rudolf Schärli

Die Entwicklung der Viszeral- chirurgie an der Klinik St. Anna in den letzten 30 Jahren

Von der Chirurgie der Organe in den 1980er Jahre bis zur hochspezialisierten Medizin im 21. Jahrhundert.

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Elise Wüthrich

Patienten- verfügung – Moderne Medizin trifft selbst- bestimmte Patienten

Ethische Überlegungen über die Patienten- verfügung und deren Umgang in der Klinik St. Anna.

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WIR HEISSEN HERZLICH WILLKOMMEN

Dr. med. Sabine Abele

Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie

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Dr. med. Verena Bischof Gmür

Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie

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Dr. med. Kathrin Lieger-Stadler

Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie

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Dr. med. Carsten Pietsch

Facharzt für Radiologie, Nuklearmedizin

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Was gibt es Neues für die Hausarztmedizin?
Prof. Dr. med. Reto Krapf

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Ich nehme die Rubrik „Neues für die Hausarztmedizin“ zum Anlass, Sie nochmals auf die nächste Folge der Hausarztfortbildungen PROFO am 16. Oktober 2014 und am 5. Februar 2015 aufmerksam zu machen. Haben Sie Wünsche in Bezug auf ein spezielles Thema, auf einen bestimmten Referenten/Kursleiter?
Geben Sie sie doch uns bitte bekannt (Opens window for sending email Mail).


Folgendes ist mir u.a. in den letzten Wochen für Sie aufgefallen:

  1. Keine gehäuften Pneumonien unter PPIs
    Entgegen früheren Befürchtungen scheinen Pneumonien bei PatientInnen unter Magensäureblockern (100‘000 mit PPI, 50‘000 mit H2-Antagonisten) nicht häufiger aufzutreten. Gilt für die ersten 6 Monate mit Indikation „Magenprotektion“ wegen NSAR. (Gut, 2014;63:552).

  2. Kardiovaskuläres Erkrankungsrisiko nach In-vitro-Fertilisation (IVF) erhöht?
    Das erste IVF-Kind wurde vor 36 Jahren geboren. Fast jedes 20. Kind in der Schweiz wurde so konzipiert. Wenn sich die Befürchtungen einer vorzeitigen Arteriosklerose (neben der Häufung kindlicher Krebsarten) bewahrheiten, steht ein grösseres Problem unserer Gesundheitsversorgung bevor. Fragen und dokumentieren Sie schon jetzt bei Hypertonie bei jungen Erwachsenen nach diesem Punkt in der Familie, selbstverständlich auch bei Herzinfarkten, Hirnischämien bei Adoleszenten/jungen Erwachsenen! (NZZ, Urs Scherrer, 3.6.2014).

Mit freundlichen Grüssen

Prof. Dr. med. Reto Krapf
Chefarzt Innere Medizin Klinik St. Anna

Aktuelles von der Klinikleitung
Dr. med. Martin Nufer

Stroke Unit der Klinik St. Anna erfolgreich auditiert

Geschätzte Kolleginnen und Kollegen

Die Stroke Unit (Hirnschlageinheit) der Klinik St. Anna wurde am vergangenen Freitag, 4. Juli von einer externen Expertengruppe auditiert und hat den Test mit Bravour bestanden. Das Auditteam wird der zuständigen Zertifizierungsbehörde empfehlen, unsere Stroke Unit zu zertifizieren.
Hintergrund des Audits ist ein Beschlusses der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) zur hochspezialisierten Medizin (HSM) im Bereich Hirnschlag („Stroke“): Nur Kliniken mit bestandenem Audit dürfen ab 2015 noch Hirnschlagpatienten betreuen.
Am Audit selber wurden sämtliche am Stroke-Prozess beteiligten Bereiche (Notfallzentrum, Radiologie, Intensivstation, Stroke Station DEEG, Neurologische Praxis) durch externe Stroke-Experten geprüft sowie die Akten der letzten zwanzig Patienten beurteilt.

Die Klinik St. Anna beteiligt sich im Rahmen von Qualitätsprogrammen schon länger an Peer-Review-Aktivitäten, da solche externen Rückmeldungen zum eigenen Betrieb immer wieder wertvolle Erkenntnisse für Optimierungen ermöglichen.

Die Klinikleitung freut sich,  dass auch in Zukunft Hirnschlagpatienten im St. Anna betreut werden dürfen.

Wir wünschen Ihnen allen einen wunderbaren Sommer und freuen uns auf einen weiteren Kontakt im nächsten Newsletter.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. Martin Nufer
Medizinischer Direktor Klinik St. Anna

 
ST. ANNA AKTUELL

Swissana clinic meggen neu Teil von Hirslanden

Die Swissana Clinic AG wird Teil der Privatklinikgruppe Hirslanden und arbeitet in Zukunft eng mit der Klinik St. Anna zusammen.

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Zentralschweizer Kunst im St. Anna

Kunstschaffende erzeugen Werke für die grösste private Akutklinik der Zentralschweiz.

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IN SERIE
Rea Kühl

Mangel- ernährung - Auch ambulant ein Thema?

Ein Instrument für die Erfassung von Mangel- ernährung in der Hausarztpraxis und dessen Bedeutung für die Klinik.

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13 FRAGEN AN
Prof. Dr. med. Paul Erne

St. Anna- Ärztinnen und -Ärzte im persönlichen Gespräch

Ein Interview mit Prof. Dr. med. Paul Erne, Facharzt Kardiologie.

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FORTBILDUNGSKALENDER
DatumSeminarreihe/ThemaReferentin/Referent
Donnerstag, 25.09.2014

Fortbildungsreihe DILEMMA II im Hotel Astoria Luzern
Organisation CardioVasc-Gemeinschaftspraxis
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verschiedene Referenten und Chairmen
Donnerstag, 16.10.2014

Durchführung von PROFO ST. ANNA 2014/15 Teil 1 für Ärzte und MPA
Organisation Klinik für Innere Medizin St. Anna
Einladungs- und Programm-Flyer folgen später

verschiedene Referenten
Donnerstag, 23.10.2014

8. Kardiologie-Symposium im Hotel Radisson Blu Luzern
Organisation Herzzentrum Hirslanden Zentralschweiz
Einladungs- und Programm-Flyer folgt später

verschiedene Referenten
Dienstag, 28.10.2014

4. Sportmedizin-Symposium im Berufsbildungszentrum
Bau und Gewerbe am Bahnhof Luzern
Organisation Sportmedizin St. Anna im Bahnhof
Opens external link in new windowEinladung mit Programm-Flyer

verschiedene Referenten
Donnerstag, 05.02.2015

Durchführung von PROFO ST. ANNA 2014/15 Teil 2 für Ärzte und MPA
Organisation Klinik für Innere Medizin St. Anna
Einladungs- und Programm-Flyer folgen später

verschiedene Referenten
jeweils Mittwoch
12.15 Uhr
im C020 resp. B-112
Journal Club 
Sommerpause bis 20. August 2014
verschiedene Referenten
jeweils Dienstag
12.15 Uhr
im C020
Diagnostisch-Therapeutisches Seminar
(Repetitorium der Inneren Medizin)
Sommerpause bis 19. August 2014
verschiedene Referenten

Weitere Fortbildungen finden Sie Opens external link in new windowhier

INFORMATION FORTBILDUNGEN

PROFO ST. ANNA 2013/2014

Die zwei ersten Praktisch orientierten Fortbildungen für und mit Hausärzten an der Klinik St. Anna wurden erfolgreich durchgeführt.
Unter dem Register Downloads finden Sie die vorhandenen Präsentationen.