FÜR SIE AUSGESUCHT
Dr. med. Philipp Padel

Neuro- modulation

Rücken- schmerzen – was hilft, wenn scheinbar nichts mehr hilft

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Prof. Dr. med. Peter Messmer

Grosses Trauma – Kleines Trauma

Minimal- invasive Becken- und Acetabulum- chirurgie 

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Co-Autor PD Dr. med. Sebastian Kos
Co-Autor Prof. Dr. med. A. Ludwig Jacob
WIR HEISSEN HERZLICH WILLKOMMEN

Dr. med. Daniel Krapf

Facharzt  Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Spezialist für Fusschirurgie

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Dr. med. Gerson Strubel

Facharzt Angiologie, M. Sc. in Preventive Medicine

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Was gibt es Neues für die Hausarztmedizin?
Prof. Dr. med. Reto Krapf

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Chronic Fatigue Syndrome: neue Kriterien!
Vielleicht haben einige unter Ihnen (wie ich) auch Zweifel an der Existenz des Chronic Fatigue Syndromes (CFS) als eigenständige Entität. Das amerikanische „Institute of Medicine“ hat für 2015 neue diagnostische Kriterien und gleich auch einen neuen Namen, nämlich „Syndrom der systemischen Anstrengungsintoleranz“ (sic!), vorgeschlagen (SSAI). Gemäss diesem Institut sollten wir die Diagnose (so es denn eine ist …) von CFS/SSAI stellen, wenn folgende Phänomene vorliegen:

  • während >6 Monaten sind berufliche, soziale und persönliche Aktivitäten eingeschränkt und führen zu exzessiver Müdigkeit ohne deutliche Verbesserung durch Ruhephasen
  • Unwohlsein nach Anstrengungen
  • nicht-erholsamer Schlaf
  • plus eines der zwei folgenden Zeichen:
    • kognitive Einschränkungen (sollten dokumentiert werden)
    • Orthostase

Die Diagnose ist fraglich, falls die Patienten diese Symptome nicht mindestens während der Hälfte von mindestens 6 Monaten aufweisen. Ist diese neue Umschreibung hilfreich oder nicht? Was ist Ihre Meinung? Schreiben Sie sie uns ( Opens window for sending emailMail), wir werden die Diskussionsbeiträge im nächsten Newsletter publizieren.

Mit freundlichen Grüssen

Prof. Dr. med. Reto Krapf
Chefarzt Innere Medizin Klinik St. Anna

Aktuelles von der Klinikleitung
Dr. med. Martin Nufer

Roboter assistierte Chirurgie – wo stehen wir und wohin geht der Weg?

Die roboterassistierte, laparoskopische Chirurgie ist etabliert und hat in vielen Bereichen ihren festen Stellenwert. Das Verfahren hat sich primär in der Urologie durchgesetzt, findet aber zunehmend auch Eingang in andere Fachgebiete wie Thoraxchirurgie, Gynäkologie, Viszeralchirurgie, HNO u. a. Ein Punkt vorweg: Der Operationsroboter unterstützt den Chirurgen, er ersetzt ihn in keiner Weise. Entgegen der Annahme Vieler, operiert der Roboter nicht eigenständig, sondern führt präzise diejenigen Bewegungen aus, die ihm vom Operateur vorgegeben werden.

Der Nutzen für den Patienten gegenüber der offenen Chirurgie besteht in einem reduzierten Blutverlust, einem deutlich verminderten Schmerzmittelbedarf und konsekutiv einer rascheren Erholung, bekannt von Seiten der konventionellen Laparoskopie. Nachteile dieser noch jungen Operationstechnologie sind die unverändert hohen Anschaffungs- und Unterhaltskosten sowie der im Vergleich zur offenen und laparoskopischen Chirurgie höhere personelle und logistische Aufwand für das gesamte Operationsteam.

Trotz hoher Kosten für die Klinik, ist der Operationsroboter für komplexe, organerhaltende, tumorchirurgische und rekonstruktive Eingriffe wie z. B. eine Nierenteilresektion oder eine nervenschonende radikale Prostatektomie nicht mehr wegzudenken. Ob er sich bei uns, ähnlich wie in den USA, abgesehen von der Urologie auch in anderen Fachbereichen durchzusetzen vermag, wird sich zeigen müssen.

Zweifelsohne wird sich die Technologie mit dem vermehrten Einsatz von Operationssimulatoren und intraoperativer Einbindung von entscheidungsrelevanten Patientendaten, wie beispielsweise der Bildgebungen, unaufhaltsam weiterentwickeln. Wir bleiben dran!

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. Martin Nufer
Medizinischer Direktor Klinik St. Anna

 
ST. ANNA AKTUELL

Da Vinci Xi Roboter

Modernster Operationsroboter der Schweiz in der Klinik St. Anna

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IN SERIE: Bewegung
Dr. med. Siegfried Reichenbach

Bewegung und das Klemmen in der Hüfte

Hüft- Impingement als Ursache der Schmerzen


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13 FRAGEN AN
Lukas Ochsner

Seitenwechsel - Klinik- mitarbeiter im persönlichen Gespräch

Ein Interview mit Lukas Ochsner, Küchenchef und Leiter Bereich Verpflegung Küche

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FORTBILDUNGSKALENDER
DatumSeminarreihe/ThemaReferentin/Referent
Mittwoch, 22.04.2015

9. Zentralschweizer Ärzte-Forum, Hotel National in Luzern
Unter dem Patronat der Vereinigung der Zentralschweizer Ärztegesellschaft
Initiates file downloadSave the Date - Vorankündigung

verschiedene Referenten
jeweils Mittwoch
12.15 Uhr
im C020
Journal Club 
Initiates file downloadTermine und Referenten
verschiedene Referenten

Weitere Fortbildungen finden Sie Opens external link in new windowhier

INFORMATION FORTBILDUNGEN

PROFO ST. ANNA 2015

Eine weitere Veranstaltung im Rahmen der Praktisch orientierten Fortbildungen für und mit Hausärzten an der Klinik St. Anna wurde erfolgreich durchgeführt. Unter dem Register Downloads finden Sie die vorhandenen Präsentationen der PROFOS vom 5. Februar 2015.