FÜR SIE AUSGESUCHT
Dr. med. Thomas Etter
PD Dr. med. Bernhard Herzog

Die CT Koronarangiographie – eine Alternative zur invasiven Koronarangiographie?

Ein CT unter minimaler Strahlenbelastung

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PD Dr. med. Andreas Himmelmann
Dr. med. Saulius Korsakas
Prof. Dr. med. Reto Krapf
 

Update thromboembolische Erkrankungen 2015: Ratschläge aus der Hirslanden Klinik St. Anna

Ein verändertes Vorgehen wird empfohlen

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WIR HEISSEN HERZLICH WILLKOMMEN

Dr. med. Peter Bertke

Facharzt Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie

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PD Dr. med. Bernhard Herzog

Facharzt Kardiologie, Leiter Herzbildgebung

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Dr. med. Stefanie Amann

Fachärztin Gynäkologie und Geburtshilfe, Schwerpunkt operative Gynäkologie 

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Dr. med. Ulrike Ryf

Fachärztin Chirurgie, Schwerpunkt Unfallchirurgie

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Was gibt es Neues für die Hausarztmedizin?
Prof. Dr. med. Reto Krapf

Neue Grenzwerte für die Hypertonie


Liebe Kolleginnen und Kollegen

Die ausgezeichnete Journalclub-Präsentation von Dr. Peter Bertke, der bei uns seit dem 1. Dezember 2015 als Kaderinternist an der Klinik für Innere Medizin arbeitet, veranlasst mich, auf die neuen akzeptablen Grenzwerte der Hypertonieeinstellung hinzuweisen. Basierend auf der sogenannten SPRINT-Studie (N Engl J Med. 2015;373(22):2103) mit knapp 10’000 Patienten sollen bei Patienten über 50 Jahren und einem kardiovaskulären Risikofaktor (ausgenommen waren: Diabetiker, Niereinsuffiziente mit relevanter Proteinurie und Patienten mit St. nach Schlaganfall) Blutdruckwerte von 120–125 systolisch und <90 mm Hg diastolisch angestrebt werden. Bedingung ist, dass der Patient auf Grund des Mittelwertes mehrerer Einzelmessungen über ein paar Minuten (oszillometrisches Blutdruckmessgerät, Patient in sitzender, bequemer Stellung allein im Raum) eingestellt wird. In dieser Population war diese Blutdrucksenkung mit einer signifikanten Reduktion der gesamt- und kardiovaskulären Mortalität assoziiert. Knapp drei Antihypertensiva waren nötig, um dieses Ziel zu erreichen. Die Bestimmung der Blutdruckziele bei den anderen Populationen sind noch im Fluss, doch dürften aufgrund der Accord-Studie und einer im Verlauf dieses Jahres erscheinende Publikation die gleichen Ziele auch für Diabetiker gelten. Knackpunkt bleibt, wie immer, die Umgebung und Technik der Blutdruckmessung … Diese Studie soll aber Anlass sein, diese Einflussfaktoren in der Praxis neu zu strukturieren und die Patienten regelmässiger nachzukontrollieren.

Ihr Reto Krapf

Prof. Dr. med. Reto Krapf
Chefarzt Innere Medizin Klinik St. Anna

Aktuelles von der Klinikleitung
Dr. med. Martin Nufer

Koro-CT

Es gibt ihn, den Platz fürs Koro-CT in der Abklärung einer möglichen koronaren Herzkrankheit. Inzwischen haben auch die amerikanischen Fachgesellschaften für Kardiologie und Radiologie ihre Empfehlungen herausgegeben, in welcher Situation eine entsprechende Diagnostik mit CT sinnvoll ist. Wie meist, ist es für ein gutes Resultat wichtig, die richtigen Patienten dieser Diagnostik zuzuführen. Patienten mit einem tiefen bis mittleren Risiko einer entsprechenden Erkrankung sind dafür am besten geeignet. Aber eben – erst braucht es eine Risikostratifizierung – man muss dem Patienten gut zuhören, was seine Beschwerden sind, Fakten sammeln und beurteilen, Evidenz kennen und schliesslich mit dem Patienten Vor- und Nachteile von verschiedenen Vorgehensmöglichkeiten besprechen. Abkürzungen sind nicht zulässig. Details zur kardialen Bildgebung erfahren Sie von unseren Fachleuten für die CT-Koronarangiographie im entsprechenden Artikel dieses Newsletters. Selbstverständlich stehen sie mit Rat zur Verfügung, um dieses Puzzleteil der kardialen Diagnostik richtig einzufügen.

Ich bin sicher, auch Sie finden einen interessanten Beitrag.

Ihr Martin Nufer

Dr. med. Martin Nufer
Medizinischer Direktor Klinik St. Anna 

 
ST. ANNA AKTUELL

Ärztliche Weiterbildung in der Klinik

Neu: Weiterbildungsanerkennung in Allg. Chirurgie und Viszeralchirurgie

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IN SERIE: GEISTIGES
Katherine Stöcklin

Körper, Geist und Geistiges und die Wirkung von Yoga

Gegenseitige Beeinflussung: Ursache und Wirkung

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13 FRAGEN AN
Dr. med. Benedikt Kuster

Langjährige St. Anna-Belegärzte im persönlichen Gespräch

Ein Interview mit Dr. med. Benedikt Kuster, Facharzt Allgemeine Innere Medizin

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FORTBILDUNGSKALENDER
DatumSeminarreihe/ThemaReferentin/Referent
Jeweils Dienstag 11.30 Uhr Videoübertragung im C020Diagnostisch-therapeutisches Seminar
Initiates file downloadTermine und Referenten
Verschiedene Referenten
Jeweils Mittwoch
8.00 Uhr im C020
Journal Club 
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Verschiedene Referenten
Donnerstag, 10. März 2016HIRSLANDEN PROFESSIONAL, Ärztefortbildung «Leben mit einem Lymphödem»
Initiates file downloadEinladung und Programm Flyer
Dr. med. Gerson Strubel

Weitere Fortbildungen finden Sie Opens external link in new windowhier

INFORMATION FORTBILDUNGEN

PROFO ST. ANNA 2015

Die zwei ersten Praktisch orientierten Fortbildungen für und mit Hausärzten (PROFOS) an der Klinik St. Anna wurden erfolgreich durchgeführt. Unter dem Register Downloads finden Sie die vorhandenen Präsentationen.